Headless CMS Agentur Schweiz

Headless CMS Agentur für Inhalte, die überall hin müssen.

Über 150 Schweizer Projekte · Redaktion in einer Stunde erklärt · Der Code gehört dir

Inhalte liegen an einem Ort und werden über eine Schnittstelle überall ausgespielt: Website, Shop, App, Kundenportal. Kein Backend mit hundert Feldern, keine Plugins, keine Sicherheitsupdates am Freitagabend.

womit wir arbeiten

Sanity

Storyblok

Contentful

Strapi

Next.js

Astro

Warum Headless

Das CMS bremst euch. Sechs Gründe, warum Teams wechseln.

Die meisten Firmen, die zu uns kommen, sitzen auf WordPress oder TYPO3. Das System ist über Jahre gewachsen, jede Änderung dauert, und für eine neue Landingpage braucht es einen Entwickler. Headless dreht das um.

Abstract soft grey gradient texture

Redaktion ohne Schulungsmarathon

Wer eine Seite pflegen kann, kann alle pflegen. Es gibt nur die Felder, die eure Inhalte wirklich brauchen.

Abstract deep blue gradient texture

Einmal pflegen, überall ausspielen

Website, Shop, App und Newsletter greifen auf dieselbe Quelle zu. Kein Kopieren zwischen Systemen.

Abstract dark blurred gradient texture

Schnell, weil vorgerendert

Seiten werden statisch ausgeliefert. Ladezeit hängt nicht mehr an Plugins und Datenbankabfragen.

Abstract soft grey gradient texture

Keine Plugins, keine Updates

Die grösste Sicherheitslücke klassischer Systeme fällt weg, weil es die Erweiterungen gar nicht gibt.

Anbindung statt Insellösung

ERP, Shop, CRM und PIM liefern Daten über Schnittstellen direkt in die Seite, ohne Zwischenschritt.

Das Frontend ist austauschbar

Ein Redesign in drei Jahren betrifft die Oberfläche, nicht eure Inhalte. Die bleiben, wo sie sind.

Grundlagen

Was ein Headless CMS ist.

Ein klassisches CMS verwaltet Inhalte und stellt die Seite gleich selbst dar. Beides steckt im selben System. Bei einem Headless CMS fehlt genau dieser Kopf: Es verwaltet nur die Inhalte und gibt sie über eine Schnittstelle heraus. Wie und wo sie dargestellt werden, entscheidet das Frontend. Deshalb kann derselbe Text auf der Website, im Shop und in einer App stehen, ohne dreimal gepflegt zu werden.
Blue dotted mark

Die drei Teile

Inhalte

Schnittstelle

Frontend

Kanäle

Der Begriff kommt aus der Technik, der Nutzen ist einfach: Inhalte liegen an einem Ort und sind nicht an eine Darstellung gebunden.

Vorteile

Was ihr davon habt.

Flexibilität

Flexibilität

Neue Seiten, neue Sprachen, neue Kanäle. Was dazukommt, wird ergänzt statt umgebaut.

Geschwindigkeit

Geschwindigkeit

Vorgerenderte Seiten über ein weltweites Netz. Schnell auch dann, wenn eine Kampagne einschlägt.

SEO Grundlagen eingebaut

SEO Grundlagen eingebaut

Serverseitiges Rendering, saubere Adressen, Titel und Beschreibungen pro Seite, Sitemap und Weiterleitungen.

Omnichannel

Omnichannel

Ein Inhalt für Website, Shop, App und Display. Gepflegt wird einmal, ausgespielt überall.

Schnittstellen

Schnittstellen

ERP, Warenwirtschaft, CRM und PIM binden wir direkt an. Daten kommen dorthin, wo sie gebraucht werden.

Rollen und Freigaben

Rollen und Freigaben

Wer darf was ändern und wer gibt frei. Bei mehreren Redaktoren ist das der Unterschied zwischen Ordnung und Chaos.

Mehrsprachigkeit

Mehrsprachigkeit

Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch. Sprachen sauber getrennt und für Suchmaschinen ausgezeichnet.

Sicherheit

Sicherheit

Kein öffentlich erreichbares Backend, keine Plugins. Die häufigsten Angriffswege gibt es schlicht nicht.

Kein Systemwechsel beim Redesign

Kein Systemwechsel beim Redesign

Die Oberfläche kann neu gebaut werden, ohne dass Inhalte migriert werden müssen.

Systeme

Mit diesen Headless Systemen arbeiten wir.

Wir setzen auf drei Systeme statt auf zehn. Was passt, entscheidet sich an drei Fragen: Wie viele Redaktoren, wie viele Sprachen und ob verkauft wird.

Sanity

Sanity

Unser Standard. Die Redaktionsoberfläche wird auf eure Inhalte zugeschnitten, statt euch an eine Vorgabe anzupassen. Mit Live Vorschau direkt auf der Seite.

Individuelle Felder

Live Vorschau

Mehrsprachig

Storyblok

Storyblok

Die Wahl, wenn Marketing Seiten selbst zusammenstellen soll. Bausteine per Klick, visuelle Vorschau, Rollen und Freigaben für grössere Teams.

Visueller Editor

Rollen

Freigaben

Shopify

Shopify

Headless Commerce. Shopify verwaltet Produkte, Zahlungen, Steuern und Bestellungen, die Oberfläche kommt von uns. Inhalte und Shop laufen zusammen.

Storefront API

Checkout

ERP Anbindung

So funktioniert es

Ein Inhalt, beliebig viele Ausgaben.

Der Ablauf ist immer derselbe, egal wie viele Kanäle dazukommen.

Redaktion pflegt im CMS

Text, Bild, Produktdaten. Ein Ort, eine Wahrheit.

Die Schnittstelle liefert aus

Das CMS gibt die Inhalte strukturiert heraus, nicht als fertige Seite.

Das Frontend baut die Seite

Vorgerendert und statisch ausgeliefert, damit sie sofort da ist.

Weitere Kanäle hängen sich an

Shop, App oder Portal greifen auf dieselbe Quelle zu.

Laptop mit SEO Report und vier Kennzahlen

Frontend

Kein Headless CMS ohne eigenes Frontend.

Ein Headless CMS liefert Inhalte, keine Seiten. Wie sie aussehen, wie man sich durch sie bewegt und wo der Besucher zur Anfrage kommt, entsteht erst im Frontend. Genau deshalb beginnt jedes Headless Projekt bei uns mit UX und UI: Struktur, Design und Komponenten stehen fest, bevor eine Zeile Code entsteht. Wer diesen Teil überspringt, bekommt ein sauberes Backend und eine Website, die niemanden führt.
Blue dotted mark

Was vor der Technik entsteht

Struktur

UI Design

Designsystem

Komponenten

Unsere Projekte

Neue Marke, neue Position: Für Sovique haben wir Identität, Design und Website entwickelt und ein stimmiges Auftreten von Grund auf geschaffen.

Projekt Sovique von Bloq Labs

Betreuung mit Herz, digital erlebbar: Für Heimelig gestalteten wir Marke und Website, die Nähe und Fürsorge auf den ersten Blick spürbar machen.

Projekt Heimelig von Bloq Labs

Schweizer Traditionsmarke, frisch gedacht: Für Bimbosan modernisierten wir Branding und Website und machten Vertrauen über Generationen sichtbar.

Projekt Bimbosan von Bloq Labs

Sichere Software für vernetzte Geräte: Für Gapfruit lieferten wir Website, Design und Video und erzählten ein komplexes Tech-Thema klar.

Projekt Gapfruit von Bloq Labs

Intelligente Heizungssteuerung statt Sanierung: Für Ecco2 setzten wir Website und SEO um und erklärten ein technisches Angebot einfach.

Projekt Ecco2 von Bloq Labs

Beratung, die Vertrauen schafft: Für Mueller Vollenweider lieferten wir Branding, Design und Fotografie und schufen einen souveränen Auftritt.

Projekt Mueller Vollenweider von Bloq Labs

Reines Wasser, klar inszeniert: Für Glaze Water lieferten wir Webdesign und Umsetzung und positionierten die Marke frisch und hochwertig.

Projekt Glaze water von Bloq Labs

Hilfe, die ankommt: Für die Fachstelle Mobbing setzten wir Website und Branding um und machten ein sensibles Thema klar und zugänglich.

Projekt Fachstelle Mobbing von Bloq Labs

Sicherheit, wenn es zählt: Für Ueppa lieferten wir Design und Entwicklung und bereiteten Inhalte tagesaktuell und verständlich auf.

Projekt Ueppa von Bloq Labs

Vorsorge, die weiterdenkt: Für Preventrics setzten wir Branding, Fotografie und Website um und inszenierten Gesundheit modern.

Projekt Preventrics von Bloq Labs

Genuss auf höchstem Niveau: Für Moreira Gourmet setzten wir Webflow und Webdesign um und machten Qualität und Handwerk erlebbar.

Projekt Moreira Gourmet von Bloq Labs

FAQ

Du hast noch Fragen zu Headless CMS?

Was ist ein Headless CMS?

Ein Headless CMS verwaltet Inhalte, stellt sie aber nicht selbst dar. Es hat keinen Kopf, also kein fest verbundenes Frontend. Die Inhalte werden strukturiert über eine Schnittstelle herausgegeben, und ein eigenes Frontend baut daraus die Website. Der Vorteil: Dieselben Inhalte können gleichzeitig auf der Website, im Shop, in einer App und in einem Kundenportal erscheinen, gepflegt werden sie nur einmal.

Wie funktioniert ein Headless CMS?

In vier Schritten. Die Redaktion pflegt Texte, Bilder und Daten im CMS. Das CMS gibt diese Inhalte über eine Schnittstelle heraus, nicht als fertige Seite, sondern als Felder. Das Frontend holt sich die Felder und baut daraus die Seiten, meist schon beim Veröffentlichen und nicht erst beim Besuch. Ausgeliefert werden fertige Seiten über ein weltweites Netz, deshalb sind sie schnell. Weitere Kanäle greifen auf dieselbe Schnittstelle zu.

Ist ein Headless CMS SEO freundlich?

Ja, wenn das Frontend richtig gebaut ist. Entscheidend ist, dass Seiten serverseitig gerendert oder vorgeneriert werden, damit Suchmaschinen den Inhalt sehen, ohne JavaScript ausführen zu müssen. Genau so bauen wir. Titel, Beschreibungen, Überschriftenstruktur, Sitemap, Weiterleitungen und strukturierte Daten lassen sich sauber pflegen. Die schnelle Ladezeit ist ein zusätzlicher Vorteil. Eine reine Single Page Anwendung ohne serverseitiges Rendering wäre dagegen ein SEO Risiko.

Für welche Unternehmen eignet sich ein Headless CMS?

Für Firmen, bei denen mehrere Personen Inhalte pflegen, mehrere Sprachen im Spiel sind, Daten aus anderen Systemen auf die Seite müssen oder mehr als ein Kanal bespielt wird. Typisch sind Software und SaaS, Industrie mit Produktdaten, Handel mit Shop, Bildung und die öffentliche Hand. Für eine Firmenwebsite mit acht Seiten und einer Person in der Redaktion ist Webflow oder Framer der günstigere Weg. Das sagen wir dir auch dann, wenn es der kleinere Auftrag ist.

Wie funktioniert die Anbindung an andere Systeme?

Über Schnittstellen. Das CMS liefert die redaktionellen Inhalte, andere Systeme liefern ihre Daten: Preise und Lager aus dem ERP, Produkte aus dem PIM, Kontakte aus dem CRM, Bestellungen aus dem Shop. Das Frontend führt beides zusammen. Wir klären vorher, welches System die führende Quelle für welche Daten ist, denn dort entstehen die Probleme, nicht in der Technik. Jede Schnittstelle wird dokumentiert übergeben.

Was kostet ein Headless CMS Projekt?

Der Aufbau liegt höher als bei einer Webflow Website, weil Inhaltsmodell, Frontend und Schnittstellen einzeln gebaut werden. Dafür wird der Ausbau danach günstiger, weil neue Seiten und Sprachen aus bestehenden Bausteinen entstehen. Dazu kommt die Lizenz des CMS, je nach System und Zahl der Nutzer. Nach dem Erstgespräch bekommst du eine Zahl mit Annahmen, keine Spanne über den Daumen.

Können wir von WordPress oder TYPO3 migrieren?

Ja, das ist der häufigste Fall. Wir übernehmen die Inhalte, bauen die Struktur neu auf und leiten die alten Adressen auf die neuen weiter. Der Umzug der Inhalte ist selten das Problem, die eigentliche Arbeit steckt im Inhaltsmodell: Welche Felder braucht ihr wirklich und was ist über die Jahre nur mitgeschleppt worden. Diese Aufräumarbeit machen wir gemeinsam mit eurer Redaktion.

Können wir die Inhalte selbst pflegen?

Ja, und das ist der Punkt. Die Oberfläche wird auf eure Inhalte zugeschnitten, es gibt keine Felder, die niemand versteht. Neue Seiten setzt ihr aus vorhandenen Bausteinen zusammen, mit Vorschau vor dem Veröffentlichen. Zur Übergabe gibt es eine Schulung von einer Stunde und eine kurze Anleitung.

Was ist mit Rollen, Freigaben und mehreren Sprachen?

Beides ist eingebaut. Wir legen fest, wer schreiben und wer veröffentlichen darf, und richten bei Bedarf einen Freigabeprozess ein. Sprachen liegen getrennt nebeneinander, mit klarer Adressstruktur und Auszeichnung für Suchmaschinen. Für die Schweiz sind Deutsch, Französisch und Englisch die häufigste Kombination, Italienisch kommt bei Behörden und Handel dazu.

Wem gehören die Inhalte und was passiert bei einem Wechsel?

Inhalte, Code und Konten gehören dir. Die Inhalte lassen sich jederzeit als strukturierte Daten exportieren, das ist bei Headless Systemen einfacher als bei klassischen CMS. Ein Wechsel des Frontends betrifft die Inhalte gar nicht. Wir halten nichts zurück, um Folgeaufträge zu sichern.

Braucht es nach dem Livegang eine Betreuung?

Keine Wartung im klassischen Sinn, denn es gibt keine Plugins, die jemand aktualisieren müsste. Sinnvoll ist eine kleine Betreuung für Weiterentwicklung: neue Bausteine, neue Sprachen, weitere Anbindungen. Sicherheitsrelevante Updates am Frontend übernehmen wir im Rahmen dieser Betreuung.

Wann ist Headless die falsche Wahl?

Wenn die Website klein bleibt, nur eine Person sie pflegt und keine Daten aus anderen Systemen gebraucht werden. Dann zahlst du für Flexibilität, die du nie nutzt. In dem Fall empfehlen wir Webflow oder Framer und sagen das offen, bevor ein Angebot entsteht.

Kostenloses Erstgespräch

Sag uns, wer eure Inhalte pflegt. Den Rest planen wir.

Dreissig Minuten. Wir schauen uns euer heutiges System an und sagen, ob ein Wechsel sich lohnt oder nicht.

Kostenlose Beratung

Berater im Videocall

Du willst zuerst eine Zahl? Beantworte fünf Fragen und du bekommst eine Einschätzung zu Umfang und Preis.

Offerte in zwei Minuten

Berater im Videocall

Headless oder klassisch

Die sechs Fragen, die wir vor jedem Projekt stellen, mit einer klaren Empfehlung am Ende. Damit weisst du in zehn Minuten, welcher Weg zu deinem Team passt.